Beiträge in Kategorie: Google


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Sie haben eine Webseite, die voll mit interessanten Inhalten ist?

Sie haben viel Zeit und Energie investiert und wollen etwas dafür wiederbekommen?

Machen Sie Ihr Werk zu Geld - starten Sie heute noch durch mit dem Google AdSense Programm. Es ist einfacher als Sie denken - und lukrativer als man meint.

Vielleicht haben Sie auch schon AdSense auf Ihrer Seite, aber brauchen Hilfe, Tipps oder Anregungen, dann sind Sie bei uns genau RICHTIG unter www.adsensetipp.com finden Sie Hilfe, Tipps, Tricks und eine aktuelle Keywordliste für Deutsch und Englisch. Es werden alle Schritte einfach und stück für stück erklärt, schauen Sie rein und überzeugen Sie sich selber.

Pagerank Script

Textlink Pagerank Script Version 2.0 - das Script für Profis und Suchmaschinenoptimierer!

- Das Original! -

Steigern Sie Ihren eigenen Pagerank durch viele Backlinks und verdienen Sie Geld mit der Vermietung von Links.

Funktionsprinzip

Dieses Script zeigt immer den aktuellen Pagerank direkt auf der Homepage der Webmaster an, ohne die Google Toolbar verwenden zu müssen. Das Script ermittelt den Pagerank von der angemeldeten Webseite. Ein Homepagebesitzer trägt sich mit seiner Webseite im Script ein. Er bekommt danach einen Code mit einem Button den er auf seiner Homepage einfügt. Dieser Button zeigt den aktuellen Pagerank der Webseite an. Der Homepagebetreiber hat hierbei die Auswahl zwischen mehren Buttons. Das bedeutet, dass jeder Homepagebetreiber der sich bei Ihnen Einträgt kostenlos durch den Button einen Backlink zu Ihnen setzt. Dadurch steigt Ihr eigener Pagerank sehr schnell.

Weiterhin möchten wir darauf aufmerksam machen, das es sich hier nicht um ein sog. Selbstbastelsystem von irgendwelchen Hinterhofprogrammieren handelt, welches dann im Endeffekt mehr schlecht als recht funktioniert! Bei diesem Script handelt es sich um ein Profisystem der absoluten Oberklasse. Bei der Entwicklung des Systems wurde konsequent auf einen schlanken Code gesetzt, welcher nicht nur zur Schnelligkeit des Systems beiträgt, sondern auch bei hoher Last noch stabil arbeitet.

Online Demo

Eine laufende Demoversion können Sie z.B. unter: www.url-schleuder.net ansehen.

Hier einige Highlights

Tabellenlose XHTML / CSS valide Programmierung, sehr schlanker Quelltext, daher sehr schnelle Ladezeit, Optimiert und getestet mit allen modernen Browsern

PHP-Programmierung und Design sind zu 100% getrennt, der Quelltext ist suchmaschinenoptimiert

Mindest-Pagerank kann im Adminbereich festgelgt werden z.B. können nur noch Anmeldungen durch Domains erfolgen, welche ein höheren Pagerank als 1,2,3,4 oder 5 haben

Alle Domain-Einträge können komplett im Adminbereich bearbeitet und verwaltet werden

7 moderne Designs stehen zur Verfügung und können im Adminbereich ausgewählt werden

Ausführliche Besucherstatistiken für jede Domain (z.B. Besucher heute, gestern, durchschnitt, letzte 30 Tage, etc.)

10 verschiedene Button Styles möglich

Kaum Administrationsaufwand durch den integrierten Backlinkchecker, dieser prüft, ob der Code korrekt in der Index-Datei (index.php oder index.html) eingefügt worden ist

keine Spam-Anmeldungen mehr durch verschiedene Filterfunktionen und Spam-Blocker

Kein register_globals on erforderlich und somit viel sicherer

Das Script wird von allen gängigen Pagerank-Submittern angesprochen, somit erhalten Sie stets neue Anmeldungen

Integrierte IP-Sperre, das heißt es werden nur echte Besucher gezählt

Jeweils nur 10 Ausgehende Links pro Seite, daher optimale PR-Vererbung

Userbereich

Alle Benutzer können sich einloggen, um Linktitel und Beschreibung nachträglich zu verändern

Systemanforderungen

Zukunftssicher für PHP 4 oder PHP 5 Webspace, unser Script läuft auf jedem Server, egal ob 32 Bit oder 64 Bit

ausreichend Traffic

allow_url_fopen muss auf on gestellt sein

Eine Datenbank

Dieses Script funktioniert natürlich auch mit der Einstellung register_globals off, so wie jeder Server aus Sicherheitsgründen eigentlich eingestellt sein sollte.

Geld verdienen

Geld verdienen im Schlaf durch Werbeeinblendungen oder Textlinkvermietung, Newsletter, Adsense Werbung usw.

Einige Funktionen im Adminbereich

Übersicht aller eingetragenen Domains

Übersicht inaktive / Gesperrte Domains

Newsletter-Funktion

Backlinkchecker

Pagerank-Update - aktualisiert die Werte in der Datenbank

Werbung verwalten

Textlinks (Partnerseiten und Footerlinks) verwalten

Optimieren der Datenbank

Impressum bearbeiten

Design / Template auswählen

Verwaltung der Webseiten

Backlink Check und Pagerank Update

Werbeverwaltung

Einträge im Adminbereich bearbeiten

Konfigurationseinstellungen

Installation

Anpassung der “config.php”

Einspielen der Datenbank

Einrichtung der Cronjobs

Nach dem Kauf

Nach dem Kauf lassen wir Sie “nicht im Regen stehen”, auf Wunsch erfolgt die Installation und Einrichtung des kompletten Projektes kostenfrei auf Ihrem Webserver

Sie erhalten dauerhaften Zugriff auf kostenlose Updates / Erweiterungen

Deutsche Anleitung bzw. Installationshilfe ist auf der Herstellerseite aufrufbar

Kompetenter Support jederzeit kostenfrei, direkt im Herstellerforum www.webmaster-netz.de

Ihre Lizenzdomain (wo das Script zum Einsatz kommen wird) muss unmittelbar nach dem Kauf mitgeteilt werden, das Copyright darf nicht entfernt werden, aus Sicherheitsgründen sind einige Dateien verschlüsselt

Es sind keinerlei Programmierkenntnisse erforderlich, das Script ist sehr Einfach über Templates anzupassen

Scriptbezeichnung: PHP Textlink Pagerank Script
Version: 2.0
Preis: 29,95 € je Lizenz, ab 2 Lizenzen 24,95 €, Rabatte bei größeren Abnahmemengen verhandelbar!
Programmiersprache: PHP
Hersteller / Autor: Sven Hausdorf
Webseite: http://www.textlink-pagerank-script.de

PageRank™ und Google™ sind geschützte Marken der Google Inc., Mountain View CA, USA. Das PageRank Verfahren unterliegt dem US Patent 6,285,999

Pagerank Scripte sind immoment voll im Trend, hier erhalten Sie eins der Besten.

Quelle: www.adsensetipp.com

Zwei Google-Mitarbeiter wollen eine neue Suchtechnik patentieren lassen, die Texte in Bildern erkennt. Nach dem Patentantrag geht es vor allem darum, Texte auf Straenschildern oder in Schaufenstern zu erkennen  so wie sie auf den Bildern enthalten sind, die Google im Rahmen des Projekts Street View von amerikanische Großstadtstraßen gemacht hat.

Die Weltorganisation für geistiges Eigentum (World Intellectual Property Organization, WIPO) hat einen Patentantrag von Google veröffentlicht. Der Antrag ist vom 26. Juni 2007 und firmiert unter der Überschrift “Recognizing Text In Images”. Darin will sich der Suchmaschinenbeitreber eine Technik, schützen lassen, die es Maschinen ermöglicht, Texte in Bildern und Videos zu erkennen und zu lesen.

Die von Google entwickelte Technik geht dabei über die übliche optische Zeichenerkennung (Optical Character Recognition, OCR ), wie sie beim Scannen von Textdokumenten eingesetzt wird, hinaus. Funktioniert diese Technik, dann findet Google in Zukunft gesuchte Stichwörter nicht mehr nur Texten, sondern auch, wenn sie in Bildern oder in Videos auftauchen. “Text in einem digitalen Bild, zum Beispiel einer Straßenszene, liefert oft Hinweise über die dargestellten Schauplatz oder den Ort. Eine typische Straßenszene beihnaltet etwa Text als Teil von Straßenschildern, Gebäudenamen, Hausnmmern oder Schildern im Schaufenster”, heißt es in dem Patentantrag.

Dieses Beispiel und das dem Patentantrag angefügte Bild legen nahe, dass es Google mit der neuen Technik darum geht, die Bilder aus “Street View” zu durchsuchen. Street View ist eine Erweiterung von Google Maps und zeigt Bilder der in der Landkarte aufgerufenen Straße. Dazu hatte Google eigens mit Kameras bestückte Fahrzeuge durch amerikanische Städte fahren lassen. Diese Straßenbilder enthalten genau jene Art von Textstücken, nach denen Google nun suchen will. Datenschützern, die ohnehin schon Vorbehalte gegen Googles Straßenbilder haben, dürfte das nicht gefallen.

Wie eine solche Suche aussehen kann, beschreibt der Patentantrag auch: “Zum Beispiel: Ein Nutzer sucht nach McDonald’s in einer bestimmten Stadt oder in der Nähe einer bestimmten Adresse. Das Landkarten-Anwendung zeigt dann den Weg zu McDonald’s und gleich noch ein Bild der Filiale.”

Einer der beiden Antragsteller, Luc Vincent, war auch bei Street View und an Googles Büchersuche beteiligt. Seine Kollege Adrian Ulges arbeitet an einem System, das automatisch Youtube-Videos mit Tags versieht.

Quelle: google-pr.de

Es ist soweit, Google’s Server sind am Warmlaufen, das Pagerank Update wo alle drauf warten ist am anlaufen.

An einigen Seiten ist schon Bewegung zusehen, auch die zugriffe von Google auf verschiedenen Seiten lässt erahnen das das Update nicht mehr lange ausstehen kann.

Wir werden euch Täglich auf dem Laufenden halten.

Jeder Webseitenbetreiber der ein wenig Ahnung vom Internet hat, wartet sehnsüchtig auf das Pagerankupdate. Pagerank ist schließlich das einzig wichtige was im Onlinebusiness zählt.

Das hat sich ein Seitenbetreiber auch gedacht und eine Homepage darüber/dafür gemacht, siehe selbst www.pagerankupdate.info

Da fällt mir nichts mehr dazu ein…

Eine Liste über Gefakte und Gespiegelte Seiten finden Sie hier –> http://www.webmaster-netz.de/forumdisplay.php?f=47

Nichts eignet sich besser als ein plakativer Vergleich, um für ein neues Projekt zu trommeln: Den Gefallen tun Google derzeit die Medien rund um die Welt. Das geplante Wissensprojekt Google knol sei ein “Wikipedia-Killer”, heißt es da - in mehr als einer Hinsicht ein Missverständnis.

Google gibt die Idee nicht auf, mehr sein zu wollen als nur die Adresse, über die man am besten im Web stöbern kann. Die Betreiber haben seit langem auch den Ehrgeiz, definitive und belastbare Antworten auf alle möglichen Fragen geben zu können. Google will das verfügbare Wissen der Welt bündeln und zugänglich machen - von den Weiten des Webs über die Digitalisierung der Buchbestände bis hin zum Bild der Erde an sich.

Einen ersten Versuch, Suchanfragen mit definitiven Auskünften zu beantworten, machte Google 2002 bis 2006 mit Google Answers - und scheiterte grandios. Jetzt kommt Google knol, das das Wissen der Menschen anzapfen soll - da liegt der Vergleich zur Wikipedia natürlich nahe. Aber egal, ob und zu was sich knol entwickeln wird, eine zweite Wikipedia wird das nicht. Das ist schon im Design des Projektes angelegt.

knol verhält sich zu Wikipedia wie eine Monografie zu einem Lexikon. Anders als bei der Wikipedia, wo der einzelne Autor nichts ist, der gemeinsam erarbeitete Inhalt dagegen das Maß der Dinge, sollen knol-Artikel Autorenwerke sein. Am liebsten wären Google offenbar schreibende Fachleute, die hoch kompetent aus ihren Fachbereichen berichten - in Form von stark personalisierten, mit Profilen verbundenen Artikeln.

In denen haben sie stets das letzte Wort: Zwar gibt es Kommentarfunktionen, aber die werden nur relevant, wenn die Autoren das zulassen. Das heißt auch, dass bei knol die Doppelung von Themen von Anfang an angelegt ist: Während bei der Wikipedia alle an einem Inhalt schreiben - dem einen Artikel zum Thema nämlich - konkurrieren bei knol die Autoren.

Was Google auf die Beine stellt, erscheint also mehr als Konkurrenz für heutige Fachzeitschriften - und tatsächlich liegen genau da die Chance und Risiken des Projekts.

Längst haben sich selbst akademische Autoren vor allem in der angelsächsischen Welt daran gewöhnt, in erster Linie online zu publizieren. Das ist heute weitgehend ein ehrenamtliches Geschäft: Honorare fließen nur selten, bei gedruckten Werken ist es noch nicht einmal mehr selbstverständlich, dass die Autoren auch nur Belegexemplare ihrer Werke erhalten. Man schreibt für Ruhm und Ehre, und dieser Anreiz reicht trotzdem, qualitativ höchst wertvolles Material zusammen zu bekommen - wenn man über eine genügend prestigeträchtige Plattform zur Publikation verfügt.

So ist auch im Falle knol Eitelkeit der wichtigste Anreiz. Darüber hinaus aber bietet Google knol den Autoren die Möglichkeit, am mit ihrem Know-how generierten Umsatz zu partizipieren: Erlöse aus Anzeigen sollen mit den Autoren geteilt werden. Vielleicht reicht das, manchen Fachmann dazu zu bringen, seine Artikel künftig auf einer zunächst weniger prestigeträchtigen Plattform wie dem Wissensportal eines Suchmaschinenentwicklers zu veröffentlichen.

Auf der anderen Seite schwächelt das Konzept in dem Punkt der Bewertung der Relevanz und Richtigkeit. Fachzeitschriften setzen hier auf die sogenannte Peer Review durch andere Fachleute. Bei knol werden die Peers normale Websurfer sein.

Im günstigsten Fall schafft es Google damit, durch tatsächlich geplante Wertungsfunktionen für die Nutzer zumindest zu einem vernünftigen Ranking zu kommen. Garantiert ist das aber nicht: Die Prognose sei erlaubt, dass es oft Artikel Nummer 15 sein wird, der wirklich die höchste Relevanz besitzt. Wo Nutzer, wo der viel beschworene Schwarm abstimmt, setzt sich nur zu gern das Populäre gegen das Sachliche durch. Populärwissenschaft dürfte hier eher goutiert werden als akademische Tiefe.

Wikipedia berührt all das nicht. Die Wikipedia lebt nicht nur vom Ehrgeiz nach Qualität, sondern auch von der schieren Masse ihrer Autoren und Themen. Sie speist sich aus einem nur teilweise uneigennützigen Trieb, selbst Input zu geben, um im Gegenzug ungleich mehr davon zu erhalten. Sie ist das institutionalisierte Geben und Nehmen - keine Plattform, um sich zu profilieren.

Deshalb finden sich dort neben tiefgehenden Analysen auch höchst profane Dinge aus der Popkultur, deshalb ist die Themenbreite unerreicht groß und für kein lexikalisches Konkurrenzprojekt in der Welt erreichbar. Dazu kommt die oft atemberaubende Geschwindigkeit des Internet-Lexikons: Aktuelle Ereignisse und Erkenntnisse fließen im Wortsinn sofort in die Artikel ein, denn irgendwo ist immer ein Autor wach, um die Arbeit zu tun.

Auch die Größe der Marke Google mit allen damit verbundenen Chancen wird dagegen nicht ankommen können: Bei Wikipedia mag ein etablierter Philosoph gern und mit Spaß am Exkurs über Britney Spears mitschreiben; in einem Kontext, wo er mit seinem Namen, Profil und somit Renommee für seine Inhalte steht, wird er sich in dieser Hinsicht fein zurückhalten. Ob er Lust und Zeit hat, aktuelle Dinge, die seine Positionen vielleicht sogar relativieren, immer sofort einzuflechten, steht noch auf einem anderen Blatt. Kurzum: Das Business-Modell, die Grundregeln der Projekte determinieren die Art der zu erwartenden Inhalte. Wikipedia und knol ticken einfach anders.

Chancen dürfte knol trotzdem haben. Wissensportale sind ein Trend, der im nächsten Jahr so manche Inkarnation erleben wird. Auch weil knol eher die Welt der Verlage als der Community-Projekte berührt, hat es gute Chancen: Die Nachteile gegenüber der Wikipedia fallen kleiner aus als die Vorteile gegenüber der Welt der Fachverlage. Der Rest entscheidet sich - wie immer im Web - vor allem an einer Frage: Wird es Google gelingen, die nötige kritische Masse zu erreichen, um den Netz-Nutzern die Inhaltfülle bieten zu können, die diese einfach erwarten?

Auch der Name Google ist keine Garantie. Die Zahl der gescheiterten oder erfolgfrei vor sich hinplätschernden Google-Projekte ist größer als die der Erfolge. Als Dienstleister ist Google eine Macht, an der heute niemand mehr vorbeikommt. Die Bereiche, in denen sich die Firma bisher vor allem blaue Augen abholte, sind ausgerechnet Community und Wissen. knol liegt genau auf der Schnittstelle.

Google hat mal wieder zum säubern der gleichnamigen Suchmaschine zum Rundumschlag ausgeholt und den Bewertungsalgorithmus für das PageRank-Verfahren verändert. Damit wurden einigen Namhaften Webseiten und Blogs die unter Verdacht stehen hochwertige Links auf andere Webseiten gegen Bezahlung zu setzen, teilweise bis zu 2 PageRank-Punkte abgenommen.

Via Focus Online

Unmittelbare Auswirkungen unklarOffenbar wertet Google gezielt Angebote ab, die überproportional oft auf Websites zu anderen Themen verweisen. Welche unmittelbaren Auswirkungen dies hat, ist noch nicht ganz klar – auf jeden Fall senkt es aber die Einnahmen aus dem Verkauf von Links.Seitens Google gibt es kein offiziellen Statement und so hat jeder seine eigenen Vermutungen warum der PageRank bei manchen Seiten so radikal nach unten gerutscht ist.

  • Verkaufte Links: Bestrafung durch das anbieten von Links gegen Entgelt
  • Linknetzwerke: Zu intensives gegenseitiges Verlinken
  • Der PageRank stirbt und wird durch den TrustedRank ersetzt
  • Neuer Algorithmus mit dem Namen Orion

Was mir persönlich aufgefallen ist, das im Durchschnitt der PageRank um einen Punkt gesunken ist. Aber nicht alle wurden bestraft, so haben neue Seite die bisher einen „0er“ bzw. einen grauen Balken hatten endlich auch einen PageRank. Seiten die beim letzten Update ihren verloren hatten, sind wieder zu altem Glanz gekommen, YouTube hat nun einen PageRank von 3. Aber dies hat im Grunde alles keine Bedeutung, denn der PageRank hat nur Symbolcharakter, die wirkliche Frage lautet, was hat dieses Update mit dem Ranking zu tun?

Seit dem Update habe ich keine Veränderungen im Suchmaschinen Traffic feststellen können. Dies lässt vermuten, das die PageRank Bestrafung keinen Einfluss auf die Positionierung bei Google genommen hat. Das ist auch nichts neues, wenn man bedenkt, das der PageRank noch nie darauf Einfluss genommen hat. Ich denke, das Google hier den Linkverkäufern einfach mal das Geschäft ein bisschen vermiesen wollte.

Quelle:prometeo

Hamburg (dpa) - Die populäre Online-Videoplattform YouTube des Suchmaschinenspezialisten Google ist am Donnerstag erstmals in deutscher Fassung an den Start gegangen. Nach mehreren Monaten intensiver Gespräche mit Medienpartnern wie großen TV-Sendern habe YouTube.de für den Start kurz nach Mitternacht über 60 Inhalte-Anbieter als Partner gewinnen können, sagte Patrick Walker, bei Google und YouTube als Direktor für Medienpartnerschaften zuständig, am Donnerstag in Hamburg.

Zu den Kooperationspartnern in Deutschland zählen neben dem ZDF und anderen TV-Kanälen auch Verlage wie Gruner+Jahr, Sportvereine wie der FC Bayern München und der VfB Stuttgart, Medienanstalten wie die Deutsche Welle sowie Musikkonzerne wie Universal Music und Sony BMG. Erste lokalisierte Versionen der Plattform hatte YouTube im vergangenen Juni ins Netz gestellt, darunter Plattformen in Frankreich, Großbritannien, Irland, den Niederlanden und Spanien sowie in Japan und Brasilien. Ein deutschsprachiges Angebot war zunächst verschoben worden, da die Verhandlungen um ungeklärte Urheberrechtsfragen vor allem mit der Verwertungsgesellschaft GEMA nicht zum Abschluss gebracht werden konnten. Aus Deutschland erwartet Google eine besonders rege Nutzung der Plattform. Schon heute verzeichne YouTube insgesamt 6,5 Millionen Nutzer aus Deutschland, sagte Google-Sprecher Kai Oberbeck. Damit übertreffe YouTube bereits vor dem Start der deutschen Site konkurrierende Angebote deutlich. Für deutsche Nutzer ist es unter http://de.youtube.com künftig möglich, nach lokalen Inhalten zu suchen und neue Angebote in deutscher Sprache anzubieten. Dabei gebe es weiterhin den Zugriff auf das weltweite Angebot. Der Start wird mit einem Talent-Wettbewerb eingeläutet, bei dem die Nutzer aufgefordert sind, ihre auch skurrilen Talente zu zeigen, die vom Würfelstapeln und Jonglieren bis zum Rückwärtssingen reichen können. Der Gewinner soll am 6. Dezember bei einer «Secret Talent Show» in Berlin gekürt werden.

Quelle:http://newsticker.welt.de/index.php?channel=wir&module=dpa&id=16094522